Test: IK Multimedia ARC 2

By | 18. September 2012

Vor vier Jahren habe ich einen Testbericht über die erste Version von ARC (Advanced Room Correction System) geschrieben, der auf „Musician’s Life“ veröffentlicht wurde. Gerade habe ich den Test der neuesten Version ARC 2 abgeschlossen. Zu Beginn gleich meine Meinung dazu in Kurzform: Ist es gut? Ja. Ist es noch besser als die erste Version? Definitiv!

 

Room Correction

Was macht ein „fortschrittliches Raum-Korrektur-System“ eigentlich in meinen vier Wänden? Ändert es die Farbe der Tapeten, rückt es die Möbel zurecht? Nichts davon, es geht allein um die Akustik. Genau genommen wird auch nicht der Raum korrigiert, sondern der Sound, der aus den Lautsprechern kommt wird den räumlichen Verhältnissen angepasst, sodass am Abhörplatz neutrales Hören möglich ist. Es handelt sich also immer um einen Abhör-Sound, der nur für den jeweiligen Raum maßgeschneidert ist, aber nicht in den Mix eingerechnet werden darf.

Wer heute Musik am Computer macht, hat so gut wie alle Möglichkeiten, die früher nur in professionellen Tonstudios zur Verfügung standen. Auch gute Lautsprecher sind erschwinglich, allerdings kommt ihr Sound selten unverfälscht beim Hörer an. Reflektierende Wände und Decken sowie eine akustisch ungünstige Form des Raums wirken sich störend auf die Tonwiedergabe aus. Professionelle Studios haben deshalb speziell vom Akustiker ausgemessene Räume mit aufwändigen Einbauten, absorbierenden Flächen und Bassfallen. Für den Hobbymusiker ist das normalerweise zu teuer und auch der Profi, der zumindest einige Spuren eines Musikprojekts zu Hause aufnimmt, möchte schon mal einen Rough-Mix über eine neutral klingende Anlage hören können.

ARC im Haus ersetzt den Zimmermann

Neben der Möglichkeit, selbst zu Hammer und Akkuschrauber zu greifen, in der Hoffnung, dass die Eigenbauten auch ihren Sinn erfüllen werden (was ich durchaus nicht generell anzweifeln möchte), gibt es die elektronische Raumkorrektur. Kommt zuviel Bass an, drehen wir ihn einfach leiser, vereinfacht ausgedrückt. Eine sinnvolle Raumkorrektur muss aber sehr viel differenzierter zu Werk gehen. Und dass es auf Feinheiten ankommt, erkennt man am Unterschied zwischen ARC 1 und ARC 2. Sie verwenden das gleiche Grundprinzip, aber in der neuen Version findet eine wesentlich feinere Trennung der Frequenzbänder statt.

ARC begradigt jedoch nicht nur den Frequenzgang. Hinzu kommt die Korrektur von Phasenproblemen, die zur Unterdrückung oder sogar Auslöschung bestimmter Frequenzen führen können. Um das zu vermeiden, wird die Laufzeit der Signale von den einzelnen Boxen zum Hörer angepasst.

Unter der Oberfläche des ARC Systems steckt das MULTEQ System der amerikanischen Firma AUDYSSEY, welches auch in zahlreiche Surround-Receivern von Denon, Onkyo, Marantz, NAD und anderen Herstellern Verwendung findet. Die in ARC 2 verwendete, auf professionelle Studioanforderungen zugeschnittene Technologie heißt Audyssey MultEQ® XT32 und verspricht eine Klangverbesserung sowohl für akustisch unbehandelte als auch behandelte Räume.

ARC Verpackung

Ein richtiger Karton! (Mikrofone kann man noch nicht downloaden.)

Was ist in der Box?

Das ARC-Paket enthält die Installationsdisk für Mac und PC; darauf findet man auch die (englischsprachige) PDF-Anleitung. Außerdem wird ein qualitativ hochwertiges Messmikrofon mitgeliefert, das sich auch für Tonaufnahmen eignet.

Die Software besteht aus zwei Programmen. Ein Standalone-Programm ist für die Messungen zuständig, das zweite Programm für die Anwendung der Ergebnisse ist ein Plug-in.

Das Mess-Mikrofon muss an einem Stativ angebracht und mit einem Kabel mit XLR-Stecker (nicht im Lieferumfang) an die Soundkarte oder das Interface angeschlossen werden. Phantomspeisung wird benötigt und das Interface muss für die Messungen über den 48 kHz Modus verfügen.

ARC 2 Mikrofon

Das Kondensatormikrofon mit Kugelcharakteristik muss noch oben gerichtet werden.

Erst messen, dann lauschen

Das Messprogramm erklärt in übersichtlicher Weise die einzelnen Schritte und führt in „Steps“ von den Verbindungseinstellungen mit dem Interface über das Einpegeln der Lautstärke zur eigentlichen Messung.

Messung 1

Step 2 von 5. Auch die leuchtenden Buttons unten links zeigen das an.

Messung 2

Step 3 mit der Aussteuerung (Input Level)

Man muss mindestens 7 Einzelmessungen an verschiedenen, nah beieinander gelegenen Punkten im Raum vornehmen; bis zu 16 sind möglich. Das sind weniger Messungen als beim ARC 1, trotzdem ist das Ergebnis besser. Wer nicht nur direkt am Sweet Spot hinter dem Mischpult, sondern auch auf der Rückseite des Raums, wo Zuhörer sitzen können, den optimalen Sound haben will, sollte für diesen Platz separate Messungen vornehmen und ein eigenes Messprofil anlegen.

Während der Messung werden kurze Sweepsounds mehrfach über jeden Lautsprecher geschickt. Das Programm fordert danach jeweils zur Änderung des Mikrofonstandorts auf. Am Schluss kann man das Ergebnis unter einem selbst gewählten Namen speichern und als optische Hilfe unter verschiedenen Lautsprechergrafiken wählen. Diese Messprofile erscheinen später als „Presets“ im Plug-in.

Die Anwendung der Messergebnisse erfolgt zusammen mit der vorhandenen DAW-Software. In allen bekannten Programmen lässt sich das ARC Plug-in im Stereo-Masterkanal einsetzen, wo es sowohl Frequenz- als auch Laufzeitkorrektur bewirkt.

Im Plug-in-Fenster lässt sich über ein Pulldown-Menü eines der gespeicherten Messprofile laden. Die Grafik zeigt in einem Koordinatensystem drei Frequenzgangkurven, jeweils für den linken und den rechten Kanal. Der Zielfrequenzgang wird grün durch eine Gerade dargestellt, der nicht korrigierte, gemessene Frequenzgang ist orange und das Ergebnis der Korrektur wird durch eine weiße Linie angezeigt.

Plug-in

Die PLAY PAGE des Plug-ins für den Masterkanal der DAW

Neben der Standard-Korrektur „Flat“, die einen möglichst linearen Frequenzgang liefert, lassen sich drei andere Einstellungen wählen. Hier werden zusätzlich Höhen abgesenkt, und/oder Mitten bei 2 KHz um Überhöhungen auszugleichen, wie sie bei Hornsystemen auftreten können. Außerdem kann man die Raumkorrektur „per Hand“ nach eigenen Wünschen verändern indem man sie in einer grafischen Darstellung bearbeitet.

Die Funktion „Virtual Monitoring“ macht es möglich, den Mix über simulierte Wiedergabegeräte mit eingeschränktem Frequenzband abzuhören, z.B. Autoradio, Computerlautsprecher und TV-Gerät.

 

Praxistest im eigenen Studio

Ich habe einen Raum von 21 qm Fläche zur Verfügung, der ausschließlich zum Musikmachen eingerichtet ist. Es gibt keine spezielle Einbauten, lediglich eine Schalldämmung aus Noppen-Schaumstoff, die störenden Nachhall unterdrückt.

Mit einem Schalldruckmessgerät habe ich die Lautstärke der Boxen angeglichen.

Messtöne von einer CD (Rauschen, das abwechselnd aus den Lautsprechern tönt) dienten als Signal. Ich konnte dabei beobachten, wie sich beim Subwoofer stehende Wellen „aufschaukeln“. Obwohl der Messton gleichmäßig erklingt, schwingt die Nadel in kurzen Abständen weiter nach rechts und die Anzeige erhöht sich um mehrere dB.

Eine solche Messung ist keine Vorbedingung für den Einsatz von IK Multimedia ARC 2! Ich erwähne es nur, um zu zeigen, dass sich auch so schon ein Problem bei den tiefen Frequenzen erkennen lässt.

 

Meine Haupt-Abhöranlage besteht aus aktiven Monitorboxen JBL LSR 43028 P. Außerdem besitze ich eine „Consumer-Anlage“ mit Lautsprecherboxen und einem Subwoofer von Teufel, verstärkt von einem Denon Receiver. Die JBL-Boxen stehen an der Schmalseite, die Teufelboxen an der Längsseite des Raums, deshalb ergeben sich schon durch die Aufstellung unterschiedliche akustische Bedingungen. Beide Anlagen haben eigene Einmess-Systeme an Bord und werden mit passendem Mikrofon ausgeliefert. JBL nennt das hauseigene System R.M.C, das bedeutet Room Mode Correction, damit werden nur Bassfrequenzen korrigiert. Im Denon Receiver ist ein Audyssey-System eingebaut, das auf Surroundbetrieb optimiert ist.

Los geht’s! Im Manual gibt es grafische Darstellungen, die bei der Wahl der Messpunkte helfen. Ich entscheide ich mit für das Modell „Projektstudio“ mit 14 Messungen.

Messpunkte

Die Zahlen geben die Reihenfolge der Messungen an.

Da ich zwei Boxensysteme habe und jeweils mit geöffneten und geschlossenen Türen und Jalousien an den Fenstern messen will, um mehrere Profile anzulegen, dauert es einige Zeit bis diese Phase beendet ist.

Danach starte ich Logic und setze das Plug-in im Stereo-Masterkanal ein. Die gemessenen Werte werden beim ersten Laden berechnet, was aber nur Sekunden dauert. Danach lassen sich die als Presets gespeicherten Profile verzögerungsfrei wechseln.

Presetwahl

Mit dem Pulldown-Menü unter „Measurement“ wird eines der gespeicherten Profile aktiviert.

Profil 1

Das JBL Profil. Die linke Box steht nahe an einer Raumecke, deshalb die stärkere Bass-Überbetonung.

Die Teufel-Boxen stehen an der Längsseite des Raumes, Der Subwoofer (nicht im Bild) wurde in die Messung einbezogen.

Mit dem on/off-Button vergleiche ich den Klang. Der Pegelunterschied lässt sich mit einem Regler im Plug-in anpassen. Logischerweise wird auch der Gesamtpegel lauter oder leiser, wenn ARC 2 die Pegel einzelner Frequenzbereiche anhebt oder absenkt. In der neuen Version gibt es auf der Benutzeroberfläche eine eigene Page zur Lautstärkeregelung mit mehreren Einstellmöglichkeiten.

Monitor

Die MONITOR PAGE. Laut, leise, mono und mehr…

Was sagen die Ohren?

Erwartungsgemäß höre ich nun über beide Anlagen weniger Bass. Gleichzeitig höre ich den Mittenbereich detaillierter, die Höhen transparenter. Hier sehe, bzw. höre ich den wichtigsten Unterschied zwischen ARC 1 und ARC 2. Die neue Version klingt präsenter, aber nicht aufdringlich. Während ich bei der alten Version noch widerstrebend dachte, ich müsste mich an das neutrale Hören erst einmal gewöhnen, gefällt mir beim ARC 2 der Sound auf Anhieb. Für alle, denen es nicht so geht, hat ARC 2 aber noch ein neues Feature auf Lager, nämlich die Möglichkeit der manuellen Anpassung der Frequenz-Korrektur über ein grafisches Interface auf der Edit Page.

manuelle Frequenzeinstellung

Die grünen Knotenpunkte lassen sich mit der Maus ziehen. Die entstehende Frequenzkurve beeinflusst zusätzlich den Klang.

Auf dieser, der Edit Page, lässt sich auch eine „Full Range Bass Correction“ aktivieren oder deaktivieren. Ist die Funktion deaktiviert, verzichtet ARC 2 auf eine Anhebung im Tiefbassbereich und bewahrt damit Lautsprecher mit an sich schwacher Tiefenwiedergabe vor Beschädigungen.

Der Vergleich zwischen „on-board-Korrektur“ meiner Soundsysteme und ARC 2 zeigt erwartungsgemäß, dass IK Multimedia ARC 2 wirkungsvoller eingreift und dazu noch ein angenehmeres Klangbild liefert.

Risiken und Nebenwirkungen

Das Risiko, einen Sound zu mischen, der woanders schlechter klingt als im eigenen Studio, verringert sich bei Anwendung von ARC 2. Bei einem hohen Prozentsatz der Anwender kommt es zu Druckverlust im Bassbereich. Das kann zu einer Enttäuschung führen, die im allgemeinen nach kurzer Eingewöhnungszeit verschwindet.

Eine unerwünschte, aber vermeidbare Nebenwirkung entsteht, wenn man vergisst, vor dem Berechnen der Stereo-Datei, zumeist „Bouncen“ genannt, das Plug-In zu deaktivieren. Dann werden die Frequenzkorrekturen in die Master-Datei eingerechnet, was beim Hören in anderer Umgebung absolut kontraproduktiv ist!

Wünsche

Nach dem Update ist immer vor dem Update, könnte man sagen. Ich wünsche mir eine automatische Pegelanpassung, damit man nicht mehr nach dem Einstellen des Masterpegels der Mischung eine weitere Abhör-Pegel-Einstellung im nachgeschalteten ARC 2 vornehmen muss.

Eine standalone-Version ist mein zweiter Wunsch. Es wäre doch klasse, wenn das Korrektursystem auf alle Audiosignale wirken könnte, die ich über mein Interface hören kann, also z.B. auch Songs, die mit iTunes oder dem optischen Laufwerk des Computers abgespielt werden.

Fazit:

Bereits mit ARC 1 bot IK Multimedia die Möglichkeit, den Abhör-Sound im computerbasierten Studio an die jeweiligen Raumverhältnisse anzupassen und damit neutrales Hören zu ermöglichen. Der Unterschied zu anderen Systemen, die zur Ausstattung von Aktivboxen oder Verstärkern gehören, ist deutlich wahrnehmbar. Die neue Version ARC 2 macht das mit viermal feinerer Auflösung noch besser und bietet zudem mehr Zugriffsmöglichkeiten durch die Option, manuell in die Frequenzkorrektur einzugreifen. Weniger Messpunkte und kürzere Einmess-Phasen machen zudem die Bedienung komfortabler. Einen akustisch völlig unbehandelten Raum konnte ich nicht testen, es erscheint aber logisch, dass die Ergebnisse in einem teilweise akustisch optimierten Raum, wie in meinem Fall, besser ausfallen als im unbehandelten. Die ARC 2 Raumkorrektur konnte mich überzeugen und ich werde sie auf jeden Fall weiter benutzen.

Erfreulich ist der niedrigere Preis von € 249,99 (die erste Version kostete anfangs € 689,–).

Bei Layout- und Grafikprogrammen sagt man „What you see is what you get“, wenn die Bildschirmdarstellung der späteren Print-Version entspricht. Zu IK Multimedia ARC 2 möchte ich zusammenfassend sagen: „What you hear is what you get“.

Systemanforderungen

Audiointerface:
ASIO- (PC) bzw. CoreAudio- (Mac) kompatibel, Mikrofoneingang mit Phantomspeisung, 48 kHz Unterstützung

Plug-in Formate:
VST, RTAS, AU

Mac und Windows kompatibel, unterstützt jeweils auch 64-Bit Modus

Preis:
€ 249,99
Update von ARC 1:
€ 124,99

Website des Herstellers: http://www.ikmultimedia.com

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11 thoughts on “Test: IK Multimedia ARC 2

  1. Pingback: Test: IK Multimedia T-RackS CS | Juergen

  2. Torsten

    Hallo Jürgen, ich habe zufällig deinen Bericht zu ARC 2 von IK Multimedia gefunden. Ich habe das Programm ebenfalls, aber es funktioniert bei mir nur mit 32 Bit windows und entsprechender 32bit DAW (Cubase und Studio one 2) .
    Nachdem ich bestimmt 40 -mal neu installiert habe, immer in der Hoffnung den 64bit- Schalter zu finden, gebe ich gerade auf so weiter zu machen. Es gibt im Netz so ein paar Infos dazu, das es mal Probleme gab und durch kopieren einer xxx-Datei alles funktioniert, aber das kann ich nicht nachvollziehen.
    Meine Hoffnung könntest du jetzt vielleicht sein und ich hoffe, das du mit 64bit arbeitest. Ich wäre dir dankbar für eine kurze Info. Gruß Torsten ( Bochum)

    Reply
  3. Juergen

    Hallo Torsten,

    ich benutze ARC2 am Mac mit Logic und habe keine Probleme mit 64-Bit, aber am Mac wird unter Logic das AU Plug-in verwendet, nicht VST.

    Ich habe im Forum von IK Multimedia etwas dazu gefunden, es bezieht sich aber immer auf Pro Tools. Angeblich gibt es bald ein 64-Bit AAX-Update, dann sicher auch für VST, denke ich. Hier der Link zur Diskussion, (du musst aber eingeloggt sein):

    http://www.ikmultimedia.com/forum/viewtopic.php?f=14&t=6341

    Viele Grüße
    Jürgen

    Reply
  4. J.Drogies

    Seit dem 23.10.2014 kann man sich über Antworten auf Kommentare per Mail benachrichtigen lassen.

    Reply
  5. Peter

    Hallo Jürgen! Benutze jetzt auch das arc 2. TrotzEinbauten eine deutliche Verbesserung der Hörkontrolle bei mir. Die unterschiedlichen Pegel sind in der Tat unpraktisch. Wenn es in Logic einen Control Room Kanal gäbe wäre das Problem für mich gelöst. Ich weiss aber nicht wie man das im Mixer realisieren könnte.
    Dann wären die bounces der Stereomischung unabhängig von der eingestellten Abhörkompensation.

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  6. Juergen

    Ja, nichts ist perfekt. Ich finde es auch nicht leicht, immer daran zu denken, dass man das Plug-in beim Bouncen ausschalten muss. Außerdem fände ich es gut, wenn man es auch für lTunes, YouTube u.a. benutzen könnte.

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    1. Peter Blue

      Dafür hab ich mir einen logic song gemacht dessen Input ich mit dem Line out des iMac füttere. So kann ich ganz leicht Referenz Hören.

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