Apple Mac Pro aufrüsten

By | 24. Januar 2013

Apple Mac Pro 2010

Der Mac Pro führt in der Öffentlichkeit ein Schattendasein unter den Apple Produkten. Während die aktuellen Modelle kaum interne Erweiterungsmöglichkeiten bieten, sieht es bei der älteren Generation der „Tower-Geräte“ anders aus.  Leider verfügen sie weder über USB 3.0 noch über den Thunderbolt-Anschluss. Allerdings besitzen sie von allen Apple-Computern die besten Möglichkeiten zur Aufrüstung. Hier meine Erfahrungen damit.

Der Mac Pro ist mein Musikcomputer. Da ich einen großflächigen 27-Zoll Monitor angeschlossen habe, mache ich viele andere Dinge auch lieber hier, als am Laptop. Im Web findet man viele Beiträge zum Thema Aufrüstung, natürlich verstreut und zumeist auf einzelne Maßnahmen beschränkt. Ich erzähle hier der Reihe nach, was ich bisher unternommen habe und gebe damit eigene Erfahrungen weiter. Wie immer, bin ich an Kommentaren zu diesem Artikel interessiert – ich möchte ja auch noch etwas dazu lernen!

Ein zweites optischen Laufwerk

Ab Werk kam mein Mac Pro mit einem DVD-Brenner vom Hersteller LG, von Apple traditionsgemäß „Superdrive“ genannt. Für den zweiten Laufwerksschacht habe ich mir, ebenfalls von LG, einen Bluray-Brenner eingebaut, gekauft im Elektronikmarkt. Das geht ganz einfach und funktioniert sofort. Auswurftaste + Alt lautet die Tastenkombination in Mac OS X, um das zweite Laufwerk zu öffnen oder zu schließen. Bluray-Filme am Mac anzusehen, war nicht meine Absicht und wird auch vom Apple DVD-Player nicht unterstützt, dafür gibt es aber Software von Drittherstellern, die ich aber nicht ausprobiert habe. Apple bietet selbst keine Bluray-Laufwerke an, möglicherweise ist ihnen einfach noch keine Bezeichnung dafür eingefallen, mit der sich „Superdrive“ überbieten ließe. „Mega Drive“ geht schon mal nicht, so hieß mal eine Spielkonsole. Ich benutze Bluray Disks zur Datensicherung, 25 GB auf einer Scheibe ist ja nicht schlecht. Aber um ganz ehrlich zu sein: Mein Laufwerk hat seit Monaten keine Bluray mehr gesehen. Seit Festplatten preiswert geworden sind, kommen Scheiben aus der Mode, das ist nicht nur bei mir so. Mit zwei Laufwerken kann ich auch schnell Kopien von CDs oder DVDs machen. Aber wann habe ich diese Möglichkeit zuletzt genutzt? Das ist lange her.

Meine Meinung dazu: kein „must have“.

Zusätzliche Festplatten

Wenn man die Möglichkeit hat, vier Harddisks einzubauen, sollte man meiner Meinung nach davon auch Gebrauch machen. Jedes Fabrikat ist geeignet, soviel ich weiß, gibt es da keine ausgesprochenen Billighersteller, was immer auch draufsteht, drinnen ist zumeist Seagate, Samsung oder Western Digital. Der Einbau könnte einfacher nicht sein. Ein kleiner Hebel an der Rückseite des Computers wird heraus geklappt und schon kann man das Seitenteil abnehmen. Die vier Schubladen für Festplatten lassen sich herausziehen und dann lässt sich mit vier „Rändelrad-Schrauben“ die Harddisk befestigen, entweder mit kräftigen Fingern, oder mit einem Kreuzschlitzschraubendreher. Man muss übrigens nicht mit spitzen Fingern winzige „Jumper“ umsetzen (Ich glaube, die heißen so, weil sie gern mit einem großen Satz davon springen und sich dann irgendwo gut verstecken.) Eine Konfiguration Master – Slave ist nicht nötig.

 

Mac Pro geöffnet

Beim geöffneten Mac Pro sieht man oberhalb der Mitte die vier „Schubfächer“ für Festplatten. In der Mitte befindet sich die Grafikkarte (die Ferrari-roten Teile der Verkleidung sorgen für zusätzliche Beschleunigung). Ganz unten rechts ist die Platine mit dem Arbeitsspeicher. Wer weiß, wie ein geöffneter Windows-PC aussieht, vermisst vielleicht das Kabelgewirr, das wie Lianen im Urwald die Elektronik umschlingt. Der Mac funktioniert auch so.

 

Das Innenleben

Auf alle internen Festplatten hat man den schnellstmöglichen Zugriff.

SSD

Seit 2010 bietet Apple für den Mac Pro SSD-Laufwerke für den stolzen Preis von EUR 999,– für 512 GB an. Inzwischen sind die Preise bei anderen Herstellern gefallen und deren Produkte lassen sich auch im Mac Pro verwenden. Ich habe lange gezögert und recherchiert. Auch bei den SSDs gibt es schnelle und noch schnellere, entsprechend sind die Preise. Beim Mac Pro ist es nicht unbedingt nötig, die schnellste SSD zu kaufen, da der interne Bus diese Geschwindigkeit gar nicht zur Verfügung stellt. Das ist dann sicher ein Feature der nächsten Generation Mac Pro, aber ich finde, man kann mit dem jetzigen Standard sehr gut leben. Meine Wahl fiel auf die OCZ Agility 4. Ich habe Mitte 2012 EUR 350,– dafür bezahlt, inzwischen habe ich schon Angebote für ca. EUR 280,- für 512 GB online gesehen. Das ist immer noch teuer, verglichen mit mechanischen Festplatten, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich sehr schnell an SSD-Geschwindigkeit gewöhnt. Auch moderne Computer mit mechanischen Festplatten kommen einem dann sehr langsam vor, denn der Flaschenhals bei der Datenverarbeitung ist heute nicht mehr die Taktrate des Prozessors, sondern die Lese- und Schreibgeschwindigkeit des Speichermediums.

Eine SSD im Musikcomputer macht besonders Sinn, wenn man mit Sampling-Libraries arbeitet. Auch mit meinem Multiprozessor-Mac bekam ich beim Musikmachen mit Logic 9 immer mal wieder die Fehlermeldung, Logic könne nicht alle Daten schnell genug verarbeiten, was dann mit einem Abspiel-Stopp verbunden war. Nur eine kurze Unterbrechung, aber genauso lästig, wie das „Vor-Echo“, das die meisten Logic-User kennen und erst seit Version 10 verschwunden ist. Wenn viele Spuren, virtuelle Instrumente und andere Plug-ins im Spiel sind, begann das Abspielen eines Songs manchmal mit einem seltsamen „Halleffekt“ vor der eigentlichen Musik. Beide Störungen waren aber bereits verschwunden, seit ich mit SSDs arbeite. Ich habe eine für das System und alle Programme eingebaut, und eine zweite nur für Sampling Libraries. Systemstart und das Starten von Programmen sind wesentlich beschleunigt. Windows-User berichten von sagenhaft schnellem Hochfahren von Windows. Das kann ich so für meinen Mac Pro nicht bestätigen, ich glaube, indem das System beim Start meine beiden mechanischen Laufwerke abfragt, ist da immer noch eine Bremse vorhanden. Das Programm Microsoft Word für Mac startet in weniger als einer Sekunde. Wenn ich dann aber ein Dokument öffnen will, das auf einer mechanischen HD gespeichert ist, kann das einen Augenblick dauern, vor allem wenn sich diese im Ruhezustand befindet. Für die Musik ist es auf jeden Fall ein ganz großer Vorteil, mit SSDs zu arbeiten. Auch umfangreiche Logic-Projekte laden wesentlich schneller, leider habe ich keine Vergleichswerte zum vorherigen System.

Der Einbau einer SSD ist nicht kompliziert. Fast alle SSDs sind im 2,5 Zoll-Format, also klein wie eine Laptop HD. Passende Einbaurahmen gibt es reichlich, leider habe ich in Foren von negativen Erfahrungen gelesen, nicht jeder Rahmen passt in jeden PC, von Macs ist selten die Rede. Ich fand dann einen User-Bericht über den gelungenen Einbau in einen Ma Pro mit dem „Icy Dock“. Um kein Risiko einzugehen habe ich mir ebenfalls dieses Produkt bestellt und fand es sehr praktisch. Es handelt sich um eine kleine Plasik-Box in die die SSD perfekt hineinpasst, wie die folgenden Bilder zeigen. Die Box wird dann wie eine übliche HD am Rahmen der „Schublade“ festgeschraubt und diese in ihre Halterung geschoben.

 

SSD im Icy Dock

 

Icy Dock festgeschraubt an der „Schublade“

„HD-Schublade“

Das Mac OS erkennt die SSD ohne Probleme. Fast alle Speichermedien, die man nicht direkt von Apple kauft, sind Windows FAT 32 formatiert und lassen sich problemlos mit dem Festplatten-Dienstprogramm umformatieren.

Die Aktivierung des TRIM-Befehls, der Geschwindigkeitseinbußen bei SSDs nach längerem Nutzungszeitraum verhindern soll, kann manuell mit Hilfe des Terminals erfolgen. Apple hat TRIM für SSDs, die nicht von Apple selbst verbaut wurden, im System deaktiviert. Anleitungen dazu finden sich mehrfach im Internet; eine kurze und verständliche Beschreibung hier…

Meine Meinung: SSDs sind zwar die teuerste, aber auch die wirkungsvollste Aufrüstung für den Mac Pro.

Arbeitsspeicher

Der Mac Pro besitzt 8 Steckplätze für RAM. Mein Rechner war ab Werk mit zwei 2 GB-Riegeln, also 4 GB bestückt. Ich habe dann weitere hinzu gekauft, so dass der Computer 16 GB Arbeitsspeicher hatte. Die Preise schwanken, aber teuer ist das nicht mehr.

RAM-Steckplätze

Meine Meinung: 8 GB sind „OK“. Mit 16 GB fühlt man sich für die Zukunft gerüstet – die kommt schneller als man denkt! (Bei mir schon 2015, da habe ich auf 64 GB aufgerüstet. Das bringt tatsächlich noch einmal mehr Tempo, z. B. beim Rendern von Video-Dateien.)

Obwohl der Mac Pro dieser Bauart laut Werksangaben mit bis zu 64 GB ausgestattet werden kann, ist seit ca. 2015 die Erweiterung auf 128 GB RAM möglich.

USB 3.0

Die Hauptaufgabe für meinen Mac Pro ist die Musikproduktion. Backups sind unumgänglich, aber das ist natürlich immer der Fall. Trotz der vier internen HDs habe ich mir eine externe Backup-Platte zugelegt, um die Daten getrennt vom Gerät aufbewahren zu können. Eine preiswerte  HD mit 3 TB vom Typ Seagate Expansion Drive ist bei mir dazu da. Time Machine Backups brauchen manchmal recht lange, wenn auf den internen Disks einiges verändert wurde. USB 2.0 ist hier der “Flaschenhals”.

USB 3.0 hat der „alte“ Mac Pro nicht an Bord, aber da man hier neben der Grafikkarte noch drei weitere PCI Express Steckplätze vorfindet, ist die Schnittstelle einfach nachzurüsten. 2013 erwarb ich eine Erweiterungskarte mit 2 Steckplätzen, die allerdings seit OSX El Capitan nicht mehr kompatibel ist und auch schon unter den Vorgängersystemen die Bluetooth-Maus zum Ruckeln gebracht hatte. Richtig gut funktioniert es mit der neuen 4-Port Karte von Sonnet, die ich im Februar 2016 eingebaut habe.

 

Meinen Testbericht (8. Februar 2016) zur neuen 4-Port USB-3.0-Karte gibt es hier…

Kundenrezensionen und Bestellungsmöglichkeit der neuen Karte hier bei Amazon:

 

USB 3.0 am Mac Pro ist sehr empfehlenswert, weil gerade Backups auf externen Volumes damit flott funktionieren.

 

So funktioniert die Apple Time Machine richtig gut!

Alternativen?

Festplatten mit Firewire 800 Schnittstelle; die sind allerdings wenig gebräuchlich und teuer.

Ein Nachrüsten des Mac Pro mit der Thunderbolt-Schnittstelle ist leider nicht möglich. 🙁

 

Nachtrag:

Neuer Beitrag 2017: LG UltraWide Monitor am Mac Pro 2010.

Inzwischen habe ich keine HD mehr im Mac Pro. Zwei SSDs sind mit „Icy Docks“ eingebaut. Durch Einbau einer Sonnet-PCI-Express-Karte konnte ich jetzt noch 2 SSDs direkt auf dieser Platine anbringen und kann damit die volle Geschwindigkeit der SSDs ausnutzen. Mein ausführlicher Testbericht dazu ist hier zu finden.

Ein zusätzlicher Bericht vom 5. September 2015: RAM Erweiterung auf 64GB. 

Ein Fortsetzung-Artikel zum Thema, geschrieben im Juli 2014: Apple Mac Pro 2010 (weiter) aufrüsten.

Meine aktuellen Testberichte und mehr zum Thema Musik immer hier…

Ein vollständiges Inhaltsverzeichnis meiner Artikel auf facebook hier…

28 thoughts on “Apple Mac Pro aufrüsten

  1. joern

    Ich mag den Mac Pro – trotz der Tatsache, dass ich ihn auf Cupertino Dance unlängst für tot erklärt habe.

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  4. Juergen

    Ein Nachtrag zur Sonnet USB-3.0-Karte:

    Bevor eine während des Betriebs angeschlossene HD gemountet wird, ist ein Neustart nötig.
    Die aktive USB-3.0-Verbindung kann bewirken, dass die Maus „ruckelt“.

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  5. Alex

    Ich hab die SSD direkt auf dem PCI Steckplatz (gibt es auch ein Adapter von Sonnet) und damit statt 150 mbit Lese/Schreibgeschwindigkeit nun 500 mbit. Also kann man damit die SSD viel besser ausnutzen.

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  8. Hagen

    Informativer Artikel, besonders bezüglich USB 3.0!
    Habe nach langem Warten und nochmaliger Recherche nun endlich die Sonnet Allegro USB 3.0 PCIe 4-Port Karte bekommen und der Geschwindigkeitszuwachs ist enorm.
    Hier mal die Zeiten für den Kopiervorgang einer 8,62 GB Filmdatei-
    von USB3 Festplatte nach USB2 FP: 9:25 min
    von USB2 FP nach USB2FP: 13:30 min
    von USB3 FP nach USB3 FP: 1:33 min
    Diese Investition hat sich gelohnt.

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  10. juergen Post author

    Hallo Hagen,
    benutzt du die Apple Bluetooth-Maus? Bei mir ruckelt der Mauszeiger auf dem Monitor, wenn USB 3.0 aktiv ist. Ich habe allerdings die Karte mit nur 2 Ports und ich weiß, dass das Problem bekannt ist. Kannst du dazu etwas sagen?
    Gruß
    Jürgen

    Reply
    1. Hagen

      Hallo Jürgen,
      da ich standardmäßig eine USB kabelgebundene Microsoft Trackball Explorer Maus benutze, habe ich gerade nochmal die Apple BT Maus unter Yosemite als auch unter BootCamp Windows 7 bei dem Kopiervorgang einer größeren Filmdatei von einer angeschlossenen USB 3 Festplatte getestet.
      Ein Ruckeln konnte ich nicht feststellen.
      Gruss Hagen

      Reply
      1. juergen Post author

        Hallo Hagen,
        danke für die Mitteilung. Ich habe auch nur die kleine USB-3.0-Karte, vielleicht gibt es ja nur da das Problem.
        Gruß
        Jürgen

        Reply
        1. David Martini

          Tatsächlich hab ich auch das ruckeln bei meiner BT MAus, deswegen benutze ich eine andere Maus. Aber was das an Batterien frisst, da kommt es mir gerade recht nicht mehr die Maus zu benutzen !

          Reply
  11. Franz

    TOLLE SEITE, vorbildlich informative Schritt für Schritt Anleitungen!
    Habe einen MacPro3.1. Gibt es da eine Möglichkeit Thunderbolt nachzurüsten?

    Reply
  12. juergen Post author

    Leider nein, Thunderbolt kommuniziert direkt mit der CPU und lässt sich nicht über eine PCI-Karte nachrüsten. Ich habe selbst nach Möglichkeiten gesucht und dazu zahlreiche Foren „durchstöbert“.

    Reply
  13. Pingback: Mac Pro 2010 noch weiter aufrüsten › Juergen

  14. bruno

    Hallo Jürgen,

    klasse gemacht deine berichte. ich würde auch gerne diese usb 3 karte einbauen, vor allem wegen kameraanschluss und kartenlesegerät. ausserdem hat der 3.1 zu wenig usb anschlüsse.
    der einzige haken für mich ist das problem mit der maus. vielleicht baue ich die karte einfach mal ein und teste.

    gruss
    bruno

    Reply
  15. juergen Post author

    Vielleicht hat Sonnet das Maus-Problem inzwischen behoben. Sonst kann man ja jede USB-Maus mit Kabel benutzen.
    Teile doch bitte deine Erfahrung mit, wenn du es probierst!
    Viele Grüße
    Jürgen

    Reply
    1. Anonymous

      Hallo Jürgen, vielen Dank für die schnelle Antwort.
      Ich hätte da noch eine Frage zu der Umstellung auf SSD’s: Hast du im Nachhinein noch den sog. „TRIM Befehl“ (TRIM-Unterstützung im Systembericht) manuell mittels eines Hilfsprogramms, wie den TRIM Enabler, aktiviert? Normalerweise beherrscht ja das OS den Befehl, aber angeblich funktioniert das nicht bei Nicht-Apple SSD’s.
      Hier geht es ja nur darum, dass das System den freigewordenen Speicherplatz auch wirklich löscht. Allerdings gibt es im Netz hierzu widersprüchliche Aussagen.
      Möglicherweise hängt das ja auch mit verschiedenen SSD-Modellen zusammen.
      In diesem Sinne keep on…

      Reply
  16. juergen Post author

    zu Trim Enabler:
    Ich hatte TRIM Enabler eingerichtet, mit Yosemite funktionierte er eine zeitlang nicht. Als dann das Update kam, habe ich verzichtet. – Eben wegen der widersprüchlichen Aussagen im Web.– Weder bei Apple noch bei den Herstellern meiner SSDs, OCZ und Samsung, konnte ich einen eindeutigen Hinweis finden, ob das nützlich ist.

    Reply
  17. daniel bigler

    Hi Jürgen hast du ev. eine UAD im Mac Steckplatzmässig sollten die alten uad ja funktionieren.
    Denn ich bin am überlegen noch einen 2012 mach occ zu kaufen mache auch Musik

    Habe mich jetzt lange mit meinem quad core pc und mac pro aus dem 2010 durchgehalten.

    Ich hätte das Geld beisammen gehabt für einen neuen mac pro dann kamen ja 2013 die Abfalleimer für Nessie nichts Nachrüstbar Doppelter Preis. Hätte in der Zwischenzeit weitergespart für einen Abfalleimer aber werde einfach nicht warm dabei ich will auch ab und zu windows booten geht einfach mit einem alten mach pro besser.

    Die Zeichen das Sie bei mac mal wieder ne ordentliche Desktop Variante rausbringen würden stehen sehr schlecht so schade.

    Danke dir deiner Antwort

    P.S. Einfach kein Thunderbold dies ist schade, noch was Falls du eine uad drin hast läuft echtzeitexport den bei meiner uralten uad auf dem pc muss ich immer realtime Exportes durchführen da bekommst du Graue Haare beim Warten

    Reply
  18. Jürgen Drogies Post author

    Nein, UAD habe ich leider nicht, kann ich nichts dazu sagen!
    Viele Grüße
    Jürgen

    Reply
  19. Bligger

    ist es möglich bluetooth 4.0 nachzurüsten? oder vielleicht sogar Wlan ac O_o? würde mich riesig interessieren

    Reply
  20. Bligger

    ist es möglich bluetooth 4.0 nachzurüsten? oder vielleicht sogar Wlan ac O_o? würde mich riesig interessieren!

    Reply
  21. Jürgen Drogies Post author

    Es gibt USB-Bluetooth 4 Adapter z.B. von Rocketek, auch macOS-kompatibel bei Amazon für ca. €11,-

    Die W-LAN Geschwindigkeit ist vom Router (und natürlich auch von der Internetverbindung) abhängig. Ich glaube nicht, dass es so hohe Übertragungsraten gibt, dass der Mac sie „ausbremst“, ich bin aber auch kein Fachmann auf dem Gebiet.

    Viele Grüße

    Reply

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