Erfahrungsbericht: Ein Jahr Apple Mac Pro 7.1

Von | 22. Januar 2021

Seit einem Jahr besitze ich einen Mac Pro 7.1, Modell 2019. Nachdem ich bei music-knowhow mehrfach über die Arbeit mit dem Vorgänger, dem Mac Pro 5.1 von 2010 berichtet habe, hier der erste Erfahrungsbericht zum neuen Computer. Ich verwende ihn für die Musikproduktion und alles andere, wofür kein mobiles Gerät nötig ist.

Die Entscheidung

Mein Mac Pro 2010 war auch 2020 nach wie vor eine leistungsfähige Workstation. Ich hatte bei diesem Computer alle Festplatten längst durch SSDs ersetzt, eine bessere Grafikkarte eingebaut und den Arbeitsspeicher auf 64GB aufgerüstet. Mit macOS Catalina erschien dann jedoch das erste Betriebssystem, das nicht mehr auf diesem Mac lief und mit dem Plug-in „Modo Drum“ die erste Software, die ich darauf nicht installieren konnte, weil dem Prozessor die AVX-Unterstützung fehlt.

Mac Pro 5.1
Mac Pro 5.1 2010

Für jemanden, der auf eine funktionierende DAW angewiesen ist, weil er damit seinen Lebensunterhalt verdient, wäre das nicht unbedingt ein Grund, um den Rechner zu wechseln. Viele User bleiben gern bei einem bewährten System, schon ein Update des Betriebssystems kann die Arbeit erheblich stören, weil so gut wie immer irgendeine Software nicht kompatibel ist. Darum heißt es ja auch „Never touch a working system“ Auch für mich war der Wechsel zum neuen Mac Pro keine leichte Entscheidung, einfach weil er soviel Geld kostet. Jedoch: andere Leute geben noch mehr Geld für ein neues Auto aus, habe ich mir gesagt. Meines läuft auch nach zehn Jahren noch gut! Nächste Station: Apple online store.

Apple Mac Pro 2019
Apple Mac Pro 7.1 2019

Die Ausstattung

Ein großer Vorteil des Mac Pro 7.1 liegt darin, dass man das kleinste Modell bis zur größtmöglichen Konfiguration aufrüsten kann. Sogar der Prozessor lässt sich austauschen, wie Youtuber bereits vorgemacht haben. Wer die Komponenten nicht bei Apple kauft, kann viel sparen. Bei den Multi-Core Prozessoren von Intel in manchen Fällen sogar mehrere 1000 Euro. Aber ganz ohne Prozessor und Speicher bekommt man den Rechner nicht. Die Minimalausstattung besitzt einen 8-Kern Prozessor, 32GB RAM und eine SSD mit 256GB. Ich habe den 12-Kern Prozessor gewählt und eine 1TB SSD. Ganz klein wollte ich nicht anfangen. Außerdem: Würde man beispielsweise den 8-Kern Prozessor ausbauen, um ihn zu ersetzen, bliebe er übrig und könnte nur als gebraucht verkauft werden. 1 TB SSD als Startvolumes halte ich für notwendig. Die von Apple verbaute SSD ist verschlüsselt und kann von keinem anderen Computer gelesen werden (spezieller Sicherheitsmechanismus). Inzwischen bietet Apple größere SSDs zum Nachrüsten an – aber natürlich wieder für „Apothekerpreise“!

PCIe-Karten eingebaut
PCIe-Karten eingebaut

Meine erste Aufrüstung ist eine Umrüstung!

Ein großer Vorteil des Mac Pro gegenüber allen anderen aktuellen Apple-Computern ist seine Aufrüstbarkeit. Ich bin kein PC-Bastler und glaube manchmal zwei linke Hände zu besitzen. Deshalb weiß ich nicht, ob ich jemals den Prozessor austauschen werde. Man benötigt dazu einen speziell langen Torque-Schraubendreher (schon klar, gibt es bei Conrad), muss Kühlpaste abschaben und neue auftragen. – Erst einmal nicht! Aber die 32GB RAM ab Werk habe ich im Sommer (sowieso Urlaubs-Stopp wegen Corona) mit PC-Komponenten erweitert, das hat auch beim Vorgänger, dem Mac Pro 5.1 gut geklappt. Auf solche Riegel gibt es 10 Jahre Garantie – das sollte reichen. Jetzt hat er 128GB RAM. Dazu habe ich bereits einen Beitrag geschrieben: Apple Mac Pro 7.1 2019 – Arbeitsspeicher erweitern.

Die vom Mac Pro 2010 in den neuen Mac umgesetzten PCIe-Karten:

  1. Sonnet Tempo SSD Pro mit 2 SSDs, je 2TB Speicher
  2. Sonnet Allegro USB-C 4-Port PCIe, Erweiterungskarte mit 4 USB-C Anschlüssen
  3. Sonnet PCIe USB 3.0, Erweiterung mit 4 USB-A Buchsen mit USB 3.0 Geschwindigkeit.

Nachdem ich mit dem Umzug meiner PCIe-Erweiterungen vom bisherigen Mac fertig war, blieben zwei SSDs übrig, die sich in den Festplatten-Einschüben mit Hilfe von Icy-Box Adaptern befunden hatten.

SSD im Icy Dock, kompatibel mit HD-Einbauplatz am Mac Pro 5.1 2010

Als bisher einzige neu gekaufte PCIe-Erweiterung verwende ich jetzt eine aktuelle Sonnet Tempo SSD-Karte an Stelle der Adapter-Boxen. So habe ich derzeit 7TB internen Speicher.

Die aktuelle Sonnet-Karte. Auch wen es hier nicht so aussieht, es wird eine Verlängerung mitgeliefert, sodass man 2 SSDs einbauen kann!

Für Time Machine Backups habe ich mir eine 12TB Festplatte herkömmlicher Bauart (WD mybook) angeschafft, die ich bei einer Black Friday-Aktion von Amazon günstig bekommen habe. Ich schließe sie nur bei Bedarf an, wöchentliche Backups reichen mir.

Backupt-Festplatte 12 TB

Kontakt zur Außenwelt

Die Verbindung zum Internet funktioniert bei der Installation eines neuen Mac fast automatisch, nur das WLAN-Passwort muss eingegeben werden. Der Kontakt über Bluetooth zu den Apple Eingabegeräten Tastatur, Maus und Trackpad ist ab Werk vorkonfiguriert, sie sind in der Systemeinstellung Bluetooth jeweils mit „Magic…“ benannt. Meine selbst hinzugefügten Kopfhörer heißen „Airpods von Jürgen“, weil der Computer beim Anmelden der Geräte schon einen Besitzer-Namen hatte.

Der neue Mac Pro ist seit langem mein erstes digitales Gerät, bei dem nicht sofort ein Software-Update nötig war. Er wurde bereits mit der damals aktuellen Version von macOS Catalina ausgeliefert, inzwischen benutze ich macOS Big Sur. Die Lieferung kam übrigens aus China, wo er auch montiert wurde. Es stimmt zwar, dass auch Mac Pros aus der Apple-Fabrik in Texas kommen, aber diese sind nur für den amerikanischen Markt bestimmt. Vor einem Jahr haben wir wegen des Herstellungsorts Wuhan noch Scherze gemacht: „Ob man sich am Computer mit Corona anstecken kann?“ Heute ist das überhaupt nicht mehr witzig!

Sendungsverfolgung von Shanghai nach Bremen. Produktionsstätte war Wuhan.

Anschlüsse

Die Ausstattung mit Anschluss-Buchsen ist unterschiedlich und hängt davon ab, welche Grafikkarte eingebaut ist. Ich habe als Grafikkarte die Standardausstattung genommen. Mit dem Mac wird eine Kurzanleitung geliefert, die Skizze darin stimmte nicht mit meinem Gerät überein.

Jeder Mac Pro 7.1 hat zwei Anschlüsse auf der Oberseite, USB-C mit Thunderbolt 3. Darüber lässt sich, abgesehen vom sonstigen Datentransfer, das Zubehör aufladen (kabellose Tastatur und Maus, das Ladekabel ist dabei) und es können Monitore angeschlossen werden.

Mein Anschlussfeld auf der Rückseite hat oben zwei USB Typ A-Buchsen und ebenfalls zweimal USB-C (Thunderbolt 3). Sie befinden sich auf der serienmäßigen Apple I/O PCIe-Karte. Die Anschlüsse unten (Grafikkarte) sind bei meinem Gerät zweimal HDMI. Das war aus den Angaben im Apple Store nicht ersichtlich. Zwei Ethernet Anschlüsse sind außerdem serienmäßig vorhanden.

An der Rückseite gibt es auch einen Mini-Klinken-Anschluss, der sowohl als Kopfhörer-, als auch als Line-Ausgang funktioniert. Leider fehlt eine solche Buchse vorn. Auf einen analogen Mikrofoneingang muss man ebenfalls verzichten.

Wie ich schon in meinem „unpacking“ Video gesagt habe, finde ich die schwarze Rückseite des Gehäuses nicht sehr praktisch, wenn man Stecker in die Buchsen stecken will. Das ist aber auch nicht besonders schlimm, weil man wahrscheinlich die Peripherie, die an der Rückseite angeschlossen wird, meistens dauerhaft dort angeschlossen lässt.

Die vielen zusätzlichen Anschlüsse, die ich durch den Einbau von PCIe-Karten zur Verfügung habe, werden tatsächlich fast alle ständig benutzt. Hier eine Liste meiner Geräte:

  1. Focusrite Saffire (Adapter Kette: USB-C/Thunderbolt 3 auf Thunderbolt 1 -> Thunderbolt 1 auf Firewire 800 -> Firewire 800 auf Firewire 400). Das funktionierte tatsächlich!
  2. PreSonus Quantum 2626. Seit dem Sommer Ersatz für das Saffire, weil mir Focusrite keinen Software-Support über Catalina hinaus versprochen hat.
  3. Keyboard: Native Instruments NKS 88 (Mark I)
  4. Gitarren-Interface: IK Multimedia iRig HD 2
  5. Pad-Controller: IK Multimedia iRig Pads
  6. USB-Keys: iLok und Steinberg für einige Lizenzen
  7. Scanner: Canon (nicht netzwerkfähig)
  8. Backup-Festplatte: WD mybook
  9. Optisches Laufwerk: LG Brenner für CD/DVD/Blu Ray
  10. Ladekabel: USB C zu Lightning für Mac-Tastatur, Trackpad, Maus (im Lieferungfang des Mac Pro). Auch für iPhone und iPad geeignet.

Probleme mit dem Audio/MIDI-Interface

Für Musiker ist das Audio-Interface sehr wichtig. Da bietet sich natürlich ein Gerät mit Thunderbolt-Verbindung an. Das fand ich nur in der Oberklasse und die Geräte waren entsprechend teuer. In den Tests werden die D/A-Wandler der neuen Geräte immer als sehr gut beurteilt. Ich war aber sehr froh darüber, dass ich mein Saffire-Interface weiter verwenden konnte. Ich habe es immer per Digitalanschluss mit meinen aktiven JBL-Lautsprecherboxen verbunden und benutzte so die Wandler der Boxen, mit deren Sound ich sehr zufrieden bin. Dazu ist die Software Saffire Mix Control notwendig. Ich bekam ein letztes Update für macOS Catalina auf Anfrage beim Support. Gleichzeitig teilte man mir aber mit, zukünftige Betriebssystem-Updates würden nicht mehr unterstützt werden.

Als dann macOS Big Sur angekündigt wurde, sah ich mich wieder nach einem Thunderbolt 3 Interface um. Mit €599,- (heute, am 16.01.2021 €589,-) war das Presonus Quantum 2626 am günstigsten. Ich habe es gekauft und bin nicht ganz zufrieden. Es ist technisch ein tolles Gerät, aber die Software erlaubt im Gegensatz zur Saffire Mix Control kein Routing! Warum mich das stört, werde ich in einem zukünftigen Artikel erklären.

Ausziehen!

Die äußere Hülle des Mac Pro lässt sich nach oben hin abnehmen, nachdem der Griff an der Oberseite des Computers um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn gedreht wurde. Das ist ungewöhnlich, aber im Prinzip sehr praktisch. Man muss sich allerdings darauf einstellen, dass das Kleid dieser Maschine eher das Gewicht einer Rüstung hat; allerdings auch die Stabilität! Außerdem muss die Hülle exakt senkrecht hoch gezogen werden.

Die stabilen verchromten Tragegriffe setzen sich bis zu den Standfüßen hin fort.

Wie schon beim Vorgänger sieht das Innenleben sehr aufgeräumt aus. Kabel sind gar nicht sichtbar, aber reichlich Steckverbindungen. Falls zusätzliche Anschlusskabel nötig sind, bekommt man sie mit der Komponente, die man einbauen möchte geliefert, oder man muss sie extra kaufen. Im Innenraum: „Dark Mode“ total, alles ist in stylischem Schwarz gehalten. Das alte Macintosh-Prinzip „für einen Mac braucht man keinen Schraubenzieher“ wird auch beim neuesten Modell eingehalten. Da, wo geschraubt werden muss, können kräftige Finger es mit den Rändelradschrauben ohne Werkzeug drehen. Alternativ sind allerdings Einkerbungen für einen Kreuzschlitz-Schraubendreher vorhanden.

Mac Pro 2019 enthüllt
Mac Pro 2019 enthüllt

Das Gehäuse ist sehr massiv und besitzt einiges an Gewicht. Anders als beim Vorgänger lässt sich der Mac nicht mehr einschalten, wenn das Gehäuse nicht geschlossen ist. Die Lüfter sind von beeindruckender Größe und absolut flüsterleise, ein weiterer Grund, den Mac Pro 7.1 2019 für die Musikproduktion zu verwenden. Laut Bedienungsanleitung müssen die Abdeckungen an der Rückseite immer geschlossen sein, um das ausgeklügelte Belüftungssystem nicht zu stören. Diese Abdeckbleche, die sich am hinteren Ende eines jeden PCIe-Slots befinden, muss man entfernen, falls die eingesetzte Karte Anschlüsse nach außen besitzt. Auch hier hat sich Apple etwas Besonderes einfallen lassen, die schwarzen Streifen sind magnetisch und sorgen für perfekte Abdichtung.

Seit einigen Jahren ertönt beim Starten eines Macs nicht mehr der Startton. Beim neuen Pro habe ich das anfangs vermisst, aber mit Big Sur kehrte der Einschaltton zurück. – Danke, mir gefällt das!

Zubehör

Zum Computer gehört natürlich das Netzkabel. Es ist von einem Textilgewebe umhüllt und erinnert mich deshalb an Bügeleisen-Kabel meiner Kinderzeit. Vorteil dieser Bauweise? Keine Ahnung, ein Netzkabel ist mir noch nie kaputt gegangen. Auch das Ladekabel für die drahtlosen Eingabegeräte wird mitgeliefert: USB-C auf Lightning. Man kann damit auch iPhone oder iPad am Mac aufladen. Auch dieses Kabel hat eine Textilhaut. Die Eingabegeräte sind schwarz, Maus und Tastatur gehören immer zum Lieferumfang, des Trackpad ist optional, in schwarz und nur mit einem Mac Pro zusammen bestellbar. Ich habe es mir geleistet, obwohl ich ein weißes besitze, aber – etwas Snobismus muss erlaubt sein! 🙂
Die Tastatur besitzt ein Zahlenfeld, das ich mir schon ganz abgewöhnt hatte. Aber: Ich finde es wieder toll, gerade bei der Buchführung (Ich bin der Steuer-Buchhalter der Familie) tippe ich so schneller und sicherer.

Leistung

Natürlich erwartet man von einem zehn Jahre jüngeren Mac Pro eine viel höhere Leistung, als vom Vorgänger. So ist es auch. Obwohl Konfigurationen mit bis zu 28 Prozessor-Kernen und 1,5 TB RAM natürlich ganz weit vorne sind, ist auch der Mac Pro 7.1 2019 mit 12 Kernen für meine Anwendungen ein Super-Gerät! Der Cinebench Benchmark-Test zeigt, dass die CPU bei gleicher Anzahl von Kernen doppelt soviel leistet und die Grafikkarte sogar das Vierfache.

Musikproduktion mit dem Mac Pro 7.1

Kurzgesagt: alles schneller, höher, weiter…

Etwas ausführlicher:
Schon beim Mac Pro 5.1 Mitte 2010 konnte ich in Logic auf Freeze-Tracks ganz verzichten. Mit dem neuen Mac habe ich es mir schon geleistet, anstatt von zwei oder drei Hall-Plug-ins das mehrfache zu laden, um dann beim Mix zu entscheiden, welcher Sound mir am besten gefällt. Das ist nur ein Beispiel dieser Art. Logic Pro X startet auch mit großen Projekten wesentlich schneller, als jemals zuvor. Wenn ich mehrere Bildschirm-Darstellungen anlege, kann ich flott zwischen ihnen umschalten. Die Latenz beim Einspielen ist geringer, wenn auch nach wie vor vorhanden, vor allem wenn als Instrumente Plug-ins verwendet werden.

Mac Pro im Studio

Noch eine Bemerkung zum Thema Ton. Ich hatte es gar nicht erwartet, aber: Endlich ein Mac Pro mit einem vernünftigen Lautsprecher! Wegen der Bauweise und dem Standort, der zumeist unter einem Tisch sein wird, macht natürlich nur mono Sinn, aber es klingt wirklich sehr ordentlich!

Fazit

Der Mac Pro 7.1 erfüllt alle meine Erwartungen. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass man ihn mit Komponenten seiner Wahl ausstatten kann. Auch ältere SSDs und PCIe-Karten lassen sich verwenden und man muss auch nicht jedes Teil bei Apple kaufen. RAM vom PC-Händler – kein Problem. Es gibt auch die Möglichkeit, mit einer Halterung, die nicht von Apple stammt, aber auch im Apple online store erhältlich ist, herkömmliche mechanische Festplatten einzubauen. Da könnte man eine Raid-Konfiguration mit sehr viel Speicherplatz unterbringen. Anschlussbuchsen im USB-C Format, über die so ziemlich jede Art von Datenübertragung möglich ist, sind nicht ausschließlich vorhanden. Es gibt sogar USB-A Anschlüsse und einen Kopfhörer/Lautsprecherausgang im gewohnten Mini-Klinken Format. Das leise Betriebsgeräusch ist sehr vorteilhaft für die Musikproduktion. Meine Erfahrungen mit dem Mac Pro 7.1 sind in jeder Hinsicht positiv!

Weitere Details, auch Abbildung des Zubehörs, hier im „Unpacking“-Video:

Am besten direkt auf YouTube in HD ansehen!

Weitere Artikel zum Mac Pro 7.1:

Apple Mac Pro 7.1 2019 – Arbeitsspeicher erweitern

Mac Pro 2019 – PCI-Karten einsetzen

Apple Mac Pro 2019: auspacken und erster Start

Amazon-Links zu den von mir im Mac Pro 2019 verbauten PCIe-Karten (die Tempo SSD ist die aktuelle Version der zuerst eingebauten Karte). Alle drei Erweiterungskarten sind auch Windows-kompatibel:

Ideal für Time Machine Backups:

music-knowhow nimmt am Amazon-Partnerprogramm teil.

Aktuelle Testberichte und mehr zum Thema Musik immer hier…

Ein vollständiges Inhaltsverzeichnis aller Artikel auf facebook hier…

2 Gedanken zu „Erfahrungsbericht: Ein Jahr Apple Mac Pro 7.1

  1. Ulf

    Hallo Jürgen,
    na, der Kauf hat sich anscheinend gelohnt – freut mich. Und wenn er dann auch 10 Jahre hält und da immer noch recht schnell ist, war der Mac Pro unterm Strich verglichen mit 2 iMacs, die du dann in der Zeit vielleicht gekauft hättest, auch nicht mehr so teuer … Allerdings ist zu befürchte, dass nach 5 Jahren mit den intelfähigen Betriebssystem-Updates Schluss sein könnte.
    Ich bin jedenfalls gespannt, was sich noch hinsichtlich den Apple-Chips und einem Mac Pro tun wird. Ein etwas kleineres, in Maßen auch aufrüstbares Gehäuse, alles bezahlbar – da wäre ich vielleicht wieder dabei … Bis dahin bleibe ich beim iMac.
    Viele Grüße
    Ulf

    Antworten
    1. juergenD

      Hallo Ulf,
      ja, du hast in jedem Punkt Recht. Ich bin sehr zufrieden, aber ich hätte den Mac Pro wohl nicht gekauft, wenn ich von der zukünftigen Entwicklung gewusst hätte. Es gab Gerüchte, aber die Ankündigung von Apple, dass in Zukunft „Apple Silicon“ angesagt ist, kam erst mit der Keynote, mit der das neue Mac Book Air und das 13-Zoll Pro vorgestellt wurden. Mit dem M1-Chip schlagen sie anscheinend jede Konkurrenz in ihrer Klasse, auch. Windows-PCs. Mac mini ebenfalls.

      Antworten

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