Test: C. Bechstein Digital Grand

By | 31. Oktober 2016

Ein Sampling Instrument direkt vom Hersteller des Originals ist eine absolute Neuheit auf dem Gebiet des Klavierbaus! Bechstein präsentiert einen Flügel zum Einsatz im digitalen Studio.

Der Konzertflügel C. Bechstein D 282

Der Konzertflügel C. Bechstein D 282

 

Kontaktanzeige

Bechstein Digital Grand benötigt zum Einsatz Native Instruments KONTAKT oder den kostenlosen KONTAKT-Player. Anwender von Native Instruments KOMPLETE KONTROL werden sich darüber freuen, dass auch NKS (Native Kontrol Standard) unterstützt wird.

 

Ein Piano ist ein Piano ist ein Piano?

Bei Gitarren ist es jedem Musiker klar: Fender Instrumente erzeugen andere Sounds als die Gitarren von Gibson. Beim Klavier ist das durchaus ähnlich, Steinway, Bösendorfer oder Bechstein – tolle Instrumente, aber wem steht auch nur eines davon zur Verfügung? Als DAW-User hat man die Wahl, wobei Bechstein bisher weniger zum Zuge kam, als beispielsweise der immer wieder gesampelte Steinway-Flügel. Ich mag den Bechstein-Sound sehr. Ich denke da an David Bowie’s „Life on Mars“ mit Rick Wakeman am Piano, auch die Beatles, Queen und Elton John haben schon Bechstein-Pianos bei Aufnahmen verwendet. Im Klassik-Bereich gibt es ebenfalls viele renommierte Künstler, die auf Bechstein schwören, auch Richard Wagner gehörte schon dazu. (Das weiß ich von Wikipedia.)

 

Ein neuer Ansatz

Bei der Produktion der Software wurde äußerst pragmatisch vorgegangen, immer mit dem Ziel, ein Instrument mit idealen Eigenschaften für digitale Workstations zu schaffen. Während es vielfach üblich ist, beim Sampeln zusätzliche Raummikrofone zu verwenden, um die Studio-Akustik mit einzubeziehen, wurde das Digital Grand ganz aus der Nähe aufgenommen. Dadurch ist es möglich, bei der Musikproduktion Raum- und Halleffekte, über die jede DAW verfügt, nach Wunsch hinzuzufügen. Trotzdem war es eine gute Wahl, die Aufnahmen im Teldex-Studio durchzuführen, das über eine hervorragende Akustik verfügt, denn etwas vom Raum kommt immer mit auf die Aufnahme, selbst wenn das Mikrofon ganz dicht an der Schallquelle platziert wird. Eine Besonderheit ist außerdem der Einsatz der M/S-Stereofonie bei den Aufnahmen. Man erhält dadurch besondere Kontrolle über die Stereobreite. Mitten- und Seitensignal lassen sich separat mit Compressor und Equalizer bearbeiten.

Dazu zwei Hörbeispiele, jeweils „Für Elise“. Im ersten Beispiel Digital Grand „pur“, im zweiten Beispiel dieselbe Aufnahme mit zugemischtem Hall (Audio Ease Altiverb 6).

 

 

Zu den Hörbeispielen:

Ich bitte alle Leser (Hörer) nicht vorschnell zu urteilen, falls etwas nicht gefällt. „Elise“ ist ein freies MIDI-File aus dem Web, bei dem ich die Velocity-Daten nachträglich editiert habe, um die Dynamik-Unterschiede zu vergrößern. Die anderen Beispiele habe ich selbst eingespielt. Das Besondere am C. Bechstein Digital Grand ist die ausgesprochen präzise Reaktion auf die Spielweise des Pianisten, sodass das Instrument bei jedem Spieler etwas anders klingen wird. Weitere Audio-Beispiele findet man auf der Website des Herstellers (Link unter diesem Artikel).

 

Perspektiven

Im Konzertsaal sitzen die Hörer immer im Zuschauerraum, bei Studioaufnahmen hat man aber die Wahl, ein Instrument so klingen zu lassen, wie es der Musiker selbst hört, aus der Zuschauerperspektive oder aus einer ganz anderen Richtung. Beim Digital Grand lässt sich jeweils eine von drei Varianten (im Kontakt-Player nki-Dateien) in den Speicher laden:

PLAYER (MS)
– aufgenommen aus der Spieler-Perspektive in M/S-Stereofonie

SIDE
– aufgenommen in klassischer Stereo-Mikrofonierung von der Zuschauer-Seite des Flügels

TOP
– aufgenommen in klassicher Stereo-Mikrofonierung, von oben, sehr nah über den Saiten

 

Digital Grand in Native Instruments KONTAKT

Digital Grand in Native Instruments KONTAKT

 

Erster Kontakt

Nachdem man die Sampling-Library und die zugehörigen Dateien auf  die Festplatte – möglichst eine SSD – kopiert hat, startet man Native Instruments KONTAKT oder den kostenlosen KONTAKT PLAYER, klickt auf „Add Library“ und navigiert zum Ordner „Digital Grand“. Im KONAKT-Rack erscheint die Grafik mit dem Hinweis „Activate“. Der Button führt zum Native Instruments Service Center, wo mit der Eingabe der Seriennummer die Installation abgeschlossen wird.

Damit ist das Piano sowohl als Plug-in als auch Stand-Alone spielbereit.

 

NKS

Ich habe in meinen Tests schon mehrfach auf das NKS-System von Native Instruments hingewiesen, dessen Anwendung längst über NI’s eigene KOMPLETE-Produkte hinaus reicht. Auch das Digital Grand profitiert davon.

 

Native Instruments KOMPLETE Browser

Native Instruments KOMPLETE Browser

 

Man muss übrigens nicht unbedingt ein KOMPLETE-KONTROL-Keyboard haben, denn die KOMPLETE-KONTROL-Software funktioniert auch mit jeder anderen Tastatur. Das Native-Instruments-Keyboard bietet allerdings zusätzlich den Light Guide und die automatische Zuordnung von Parametern zu den Bedienelementen einschließlich deren Anzeige in den Displays. Bei einem Klavier erscheint das eigentlich überflüssig zu sein, aber nicht beim Digital Grand, denn hier kann man, wenn man möchte, den Klang jeder Note einzeln einstellen.

 

Native Instruments KOMPLETE KONTROL lässt sich mit jedem MIDI-Keyboard verwenden.

Native Instruments KOMPLETE KONTROL lässt sich mit jedem MIDI-Keyboard verwenden.

 

Sounds

Bei der Produktion des Digital Grand wurde größter Wert darauf gelegt, alle Nuancen des Originalklangs einzufangen und dynamisch spielbar zu machen. Trotz der zahlreichen Möglichkeiten, den Sound zu manipulieren, bleibt der Charakter des Bechstein-Flügels immer erhalten. Es gibt hier also keine Rückwärts-Samples, oder Nebengeräusche, die sich zu Effekt-Klängen verbiegen lassen.

Für verschiedene Anwendungsbereiche gibt es unterschiedliche Klangvorstellungen, die man bei der Aufnahme eines realen Instruments durch Mikrofonpositionen und EQ-Einstellungen am Mischpult umsetzt. Hier wurde bereits durch Presets Vorarbeit geleistet, sodass sich zusätzliches „Schrauben“ oft erübrigt. Zu jeder der drei Perspektiven „Play“, „Side“ und „Top“ gibt es mehrere Presets mit aussagekräftigen Bezeichnungen wie „Warm Chords“, „Classical Pop“ usw.

 

Fußnoten

Die Fußzeile im Plug-in-Fenster enthält mit dem „Velocity Histogram“ eine Balkengrafik, die in Echtzeit den Verlauf der Anschlagstärke gespielter Noten anzeigt. Dieses Feature gefällt mir sehr gut, weil virtuelle Instrumente unterschiedlich auf Anschlagdynamik reagieren. Hier sieht man gleich, wieviel „Headroom“ noch für ein Fortissimo zur Verfügung steht. Auch für die Pedale gibt es eine Anzeige sowie auch Regel-Funktionen.

 

Anzeigen und Regler im Bereich der Fußleiste

Anzeigen und Regler im Bereich der Fußleiste

 

Pedalritter

„Pedals“ gibt eine optische Rückmeldung des Pedal-Einsatzes. Bei Verwendung eines Haltepedals mit Halb-Pedal-Funkton zeigt der rechte Balken den Regelbereich an. Mit „Intensity“ lässt sich der Wirkungsgrad des Dämpfer-Pedals regeln und „Volume“ neben dem Haltepedal ist für die Lautstärke der nachklingenden Noten zuständig.

Beim Digital Grand sind wie beim Vorbild drei Pedale vorhanden. Das Haltepedal rechts ist jedem Keyboarder bekannt, es hat die „Sustain“-Funktion mit der man Töne ausklingen lässt, auch wenn bereits zusätzliche Tasten angeschlagen wurden. In der Mitte befindet sich das „Sostenuto“-Pedal. Damit bewirkt der Pianist, dass nur die jeweils zuvor angeschlagene Note weiterklingt, darum nennt man die Funktion manchmal auch „Sustain Light“. Links ist das Dämpfer-Pedal. Damit werden die Hämmer seitlich verschoben und es klingen nur noch zwei Seiten je Taste, im Bassbereich nur eine. Entsprechend wird der Ton leiser und der Klang ändert sich ebenfalls. Der Wirkungsgrad lässt sich im Digital Grand mit dem „Intensity-Regler anpassen.

Drei Pedale besitze ich allerdings nicht, und ich weiß auch nicht, welches Masterkeyboard so viele Anschlüsse hat. Auch die KOMPLETE-Keyboards von Native Instruments besitzen nur die üblichen zwei Buchsen. Mit Hilfe des Native Instruments Controller Editors habe ich den Anschluss für das Expression Pedal von MIDI CC#11 auf MIDI CC#67 umprogrammiert, der für das Dämpfer-Pedal zuständig ist, und einen Fußschalter angeschlossen (Ich weiß gar nicht mehr, zu welchem Gerät der einmal gehört hat.) Das funktioniert sehr gut.

Weil virtuelle Pedale durch MIDI-Controller-Daten gesteuert werden, lässt sich jedoch auch jedes andere Bedienelement verwenden, das MIDI-Controller-Daten sendet. Ich habe versuchsweise den MIDI CC#67 dem Slider an meinem iRig PADs-Gerät zugeordnet. Auch das funktioniert sehr gut im Plug-in-Modus mit Logic und auch im Stand-Alone Betrieb mit KOMPLETE KONTROL oder Native Instruments KONTAKT, wo man jeweils zusätzliche MIDI Geräte in den Preferences aktivieren kann. Eine solche Konfiguration ist unabhängig vom Typ des Einspiel-Keyboards.

Zwei Hörproben. Hier habe ich das Preset „Enjoy Digital Grand -Top“ verwendet, bei dem die Saiten aus kurzem Abstand von oben mikrofoniert worden sind. Beim zweiten Hörbeispiel wurde durchgehend das Dämpfer-Pedal für den Una-Corda Effekt aktiviert.

 

 

 

Makros

Die Kopfleiste der Plug-in-Grafik zeigt vier Reiter hinter denen sich Bildschirm-Seiten zur Sound-Bearbeitung verbergen. Darunter gibt es in der Hauptansicht 5 Drehregler, die die schnelle Einstellung von Klangänderungen erlauben. Jeder dieser Regler ist mit weiteren Bedienelementen auf anderen Tabs verknüpft. Mit diesen Makro-Potis lässt sich die Stereobreite regeln, die Anschlags-Empfindlichkeit, die Stellung des Piano-Deckels, die Stärke eines Raum- oder Halleffekts und die Intensität des String-EQ.

 

Unter der Haube

Unter den Abdeckungen eines Flügels befinden sich Mechanik und Saiten. Der Klavierstimmer kann hier den Klang optimieren. Bei der digitalen Version ist das auch möglich, sogar noch in größerem Umfang. Hier geht es um das Klangspektrum und räumliche Abbildung. Die entsprechenden Bedienelemente findet man auf drei Seiten der Grafik. Alles ist ausführlich im Handbuch beschrieben, ich möchte hier nur kurz auf wesentliche Dinge eingehen.

 

Mit dem String-EQ lässt sich jede Taste einzeln beeinflussen.

Mit dem String-EQ lässt sich jede Taste einzeln beeinflussen.

STRING-EQ

Neben dem Intensitäts-Regler, der auch auf der PLAY-Seite vorhanden ist, gibt es vier Drehregler für das Klangspektrum, mit denen sich jede der 88 Tasten einzeln beeinflussen lässt. Die farbigen Balken lassen sich mit der Maus schieben, man kann Kurven zeichnen und sogar als Besitzer eines NKS-Keyboards ausgewählte Noten mit den Hardware-Potis regeln. Für die Abbildung oben habe ich der Anschaulichkeit halber willkürlich einzelne Balken verschoben. Die LEDs des Light Guides leuchten dabei in den Farben, die der grafischen Darstellung entsprechen.

 

Die Seite "Audio-Design"

Die Seite „Audio-Design“

AUDIO-DESIGN

Diese Seite bietet Compressor- und EQ-Effekte für den Gesamtklang. Der große Button „Character“ bietet die schnellste Einstellmöglichkeit für mehr oder weniger Brillianz des Sounds und ändert je nach Einstellung seine Farbe. Außerdem lassen sich hier Raum- und Halleffekte hinzufügen. Mit „Aura“ mischt man aus kurzer Entfernung aufgenommene, räumliche Samples (Stellung „Natural“) oder einen kurzen Faltungshall (Stellung „Simulated) hinzu. „Stage“ bietet Raumeffekte von „Room“ bis „Dreamy“.

Im folgenden Hörbeispiel wurde das Preset „Distant Melodies“ verwendet, das den Hall-Effekt „Dreamy“ enthält.

 

 

Detail-Einstellungen

Detail-Einstellungen

DETAILS

Weitere klangliche Nuancen, wie die Lautstärke der mechanischen Nebengeräusche, lassen sich hier regeln. Zur Anpassung der Anschlagdynamik stehen nicht nur drei verschiedene Kurven zur Auswahl, sondern es besteht auch die Möglichkeit, selbst eine Kurve nach Wunsch einzuzeichnen. Für das NKS-System gibt es hier einen Schalter, der in der Stellung „On“ bewirkt, dass die Bildschirmseiten bei Berührung eines der Drehregler am Keyboard automatisch wechseln. Außerdem lässt sich der rechte Touch-Strip (entspricht dem Modulationsrad anderer Instrumente) der Dämpfer-Intensität oder dem Character-Regler zuordnen.

Im nächsten Hörbeispiel ist das Preset „Enjoy Digital Grand – MS“ aktiv. Ich habe keine weitere Klangbearbeitung und keine DAW-Effekte verwendet.

 

 

Eine Seite aus dem Handbuch (deutsche Ausgabe)

Eine Seite aus dem Handbuch (deutsche Ausgabe)

 

Das Handbuch

Überraschung! – Es gibt eine deutschsprachige Anleitung, wann habe ich das zum letzten Mal gesehen? Aber nicht nur deshalb verdient es einen eigenen Absatz in diesem Artikel. Das Handbuch ist sehr übersichtlich gestaltet, die Schrifttype ist am Monitor sehr gut lesbar. Hinweise auf Funktionen wurden innerhalb der farbigen Abbildungen mit deutlichen Pfeilen versehen, dadurch konnte auf die üblichen „Achtung!“-Schilder oder Glühbirnen-Symbole verzichtet werden. Besser geht’s nicht! Als „Eye-Catcher“ dienen die goldfarbenen Kapitelüberschriften; da weiß man, dass es beim Bechstein um die Königsklasse der Konzertflügel geht, schließlich gehört die Krone zum Firmenlogo.

 

Technische Daten

  • 3 Aufnahmepositionen
  • 26 Dynamikstufen (Velocity-Layer)
  • 90 Sekunden maximaler Ausklang
  • 10750 Samples
  • Originalinstrument: C.Bechstein Konzertflügel D 282

 

CPU

An mehreren Stellen des Handbuchs gibt es Tipps, wie man die CPU-Last verringern kann; außerdem wird die Verwendung einer SSD als Daten-Volume dringend empfohlen. Auf meinem System gab es keine Probleme, ich habe meinen Mac Pro nachträglich auf SSDs umgestellt und 64 GB Arbeitsspeicher eingebaut. Das ist zwar eine sehr gute Ausstattung, aber der Rechner ist inzwischen über 6 Jahre alt! Er ist zwar mit 2 x 6 Prozessorkernen ausgerüstet, ein einziges Plug-in profitiert davon aber nicht, weil unter Logic Pro jeder DAW-Channel nur auf einem Kern berechnet wird. Die Prozessor-Geschwindigkeit beträgt 2,66 GHz, das ist verglichen mit aktuellen Computern nicht besonders hoch. Ich habe etwa 2 Wochen lang täglich getestet, aber es gab nie Tonaussetzer oder Knackgeräusche, nicht einmal, wenn ich während des Abspielens einer Sequenz am String-EQ und anderen Bedienelementen gedreht habe.

 

Fazit

Es ist nicht zu übersehen (und zu überhören), dass beim C. Bechstein Digital Grand Praktiker am Werk waren, die die Anforderungen einer DAW-Musikproduktion genau kennen. Das Ergebnis ihrer Arbeit überzeugt voll und ganz. Der Sound ist schon in der Grundeinstellung sowohl wunderbar transparent, als auch durchsetzungsfähig im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten. Die Presets sind sinnvoll gestaltet und bieten eine Auswahl für jede Stilrichtung. Der String-EQ ermöglicht auf einzigartige Weise Eingriffe in das Klangspektrum. Der typische Bechstein-Sound mit seinen brillianten Höhen wurde perfekt eingefangen. Die Unterstützung des NKS-Systems von Native Instruments ist gut gelungen; das heißt aber nicht, dass man ohne dieses auf irgendwelche Features verzichten muss, es verbessert nur den Bedienungskomfort. Eine gewichtete Tastatur ist für ein Nuancen-reiches Spiel sehr zu empfehlen, eventuell auch die MIDI-Nachrüstung eines echten Pianos. Das C. Bechstein Digital Grand ist für mich das am besten klingende und zu bedienende Software-Piano und deshalb ein Fall für den music-knowhow-Award!

 

Systemvoraussetzungen:

Jeder Mac oder PC auf dem NATIVE INSTRUMENTS KONTAKT oder KONTAKT PLAYER lauffähig ist.

 

Preise (inkl. MwSt.)

Download (25,5 GB) €249,-

Version auf SSD (einschließlich SSD) €99,- zusätzlich, versandkostenfrei

Hersteller: Bechstein Digital

 

Mein KOMPLETE Praxis-Test: Native-Instruments NKS-System

 

music-knowhow-award

 

Meine aktuellen Testberichte und mehr zum Thema Musik immer hier…

 

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4 thoughts on “Test: C. Bechstein Digital Grand

  1. francisco martinez

    Ich finde das bechstein digital ein wundeschönes instrument ist,das ist mir ganz klar.Aber, dieses VST hat ein sehr grösses problen:diese instrument braucht zu viel cpu.
    Ich kenne viele leute die dieses instrument spielt,und die haben das gleisches problem.ich benutze ein cpu intel i5-4440 3.1 gh und ich kann maximal nur bis 200 „voices“ spielen,das geht gar nicht.

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  2. Jürgen Drogies Post author

    Ich habe das Instrument an meinem MacPro getestet und hatte keine Probleme. Der Computer ist 7 Jahre alt (Baujahr 2010). Es ist ein 12-Core, aber jeder DAW-Kanal wird nur von einem Kern berechnet (2,66GHz), deshalb spielt die Anzahl der Kerne für ein einzelnes Plug-in keine Rolle. Allerdings habe ich 64GB Arbeitsspeicher eingebaut. Viel RAM ist bei Sampling-Instrumenten wichtig, weil dann viele Samples gleichzeitig im Speicher sein können. Vielleicht kannst du auch an den Einstellungen von NI KONTAKT etwas ändern, um die Leitung zu verbessern!

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  3. francisco martinez

    In Apple läuft wielleicht besser,aber in windows ist ganz anders,sogar in hi.end pc´s.
    Wie gesagt,gutes instrument aber schlecht optimiert.

    Reply
  4. francisco martinez

    Windows 10
    cpu Intel i5 4440 3.1 Gh
    8 gb ram 1600 Mhz
    hardrive 7200rpm

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