Praxis-Test: Native Instruments KOMPLETE KONTROL S88

By | 23. Juli 2016

Das Keyboard mit 88 gewichteten Tasten, Light Guide und umfassenden Steuermöglichkeiten hat einiges zu bieten. Hier mein Erfahrungsbericht nach 2 Monaten täglichem Einsatz.

Warum Praxistest?

Ich veröffentliche bei music-knowhow häufig Tests neuer Produkte und freue mich, wenn ich unter den ersten Autoren bin, die darüber berichten. Hier war es anders, meine Rezension des DVD Lernkurses NI KOMPLETE – Praxistraining (Link am Ende dieses Artikels) hatte zur Beschäftigung mit dem Gerät geführt und mich am Ende davon überzeugt. Ich habe mir dann noch einige (sehr positive) Testberichte  von Kollegen durchgelesen und das S88 dann bestellt.

 

NATIVE INSTRUMENTS KOMPLETE KONTROL S88

NATIVE INSTRUMENTS KOMPLETE KONTROL S88

 

Unboxing

Vor dem Auspacken das Warten auf die Lieferung. Nicht einmal ganze 24 Stunden nach der Bestellung stand UPS vor der Tür. Super! Das gibt es nicht oft. Ein Lob für die Verpackung ist ebenfalls angebracht. Schaumstoff statt Styropor – das krümelt nicht. Netzteil, USB-Kabel und Kurz-Dokumentation in geschmackvollen schwarzen Papp-Boxen, auch das gefällt.

 

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Was ist noch dabei?

Den aktuellen Gepflogenheiten entsprechend wurde auf gedruckte Handbücher und Software-DVDs verzichtet, stattdessen gibt es Download-Codes. Das zum Lieferumfang gehörende Software-Paket KOMPLETE SELECT steht nach der Online-Registrierung des Keyboards zum Download bereit. Der einfachste Weg der Kommunikation mit Native Instruments erfolgt über das Programm SERVICE CENTER, das auch zu den Downloads gehört und unter anderem jederzeit die neuesten Updates bereit hält und diese auf Wunsch installiert.

 

Die Software-Ausstattung (Download)

Die Software-Ausstattung (Download)

 

KOMPLETE SELECT enthält die Programme MASSIVE, PRISM, MONARK, RETRO MACHINES, THE GENTLEMAN, VINTAGE ORGANS, SCARBEE MARK I, WEST AFRICA, DRUMLAB sowie SOLID BUS COMP.

Einige dieser Produkte habe ich in der Vergangenheit bereits getestet, die Links zu den jeweiligen Tests am Ende dieses Artikels!

 

Start

Nach dem Anschließen der Stromversorgung und Verbinden des USB-Kabels mit meinem Mac war das S88 spielbereit. Beim Einschalten erfolgt eine kurze farbige „Light-Show“ des LIGHT GUIDE. Cool!

Ich habe Logic Pro X gestartet und die DAW erkannte sofort die angeschlossene Hardware und stellte eine Verbindung her. Alles gut – erst einmal. Beim nächsten und übernächsten Start von Logic wurde die Verbindung erneut angelegt und es erschienen zusätzliche virtuelle Controller-Geräte in den Einstellungen. Diese Phase dauerte aber nicht lange. Innerhalb meines Testzeitraums sind zwei Updates von Logic Pro X erschienen und ebenfalls zwei Updates der KOMPLETE-KONTROL-Software. Jetzt funktioniert alles perfekt. Ich empfehle deshalb, immer die neuesten Software-Versionen zu verwenden.

Das von Logic automatisch erstellte Bedienoberflächen-Setup ermöglicht die Steuerung der DAW mit den Buttons des Transport-Bereichs am Keyboard. Diese Steuerung geht noch etwas über eine reine Transport-Funktion hinaus, so lässt sich der Loop-Bereich nicht nur aktivieren und de-aktivieren, sondern auch verschieben. Aufnahmen lassen sich direkt nach dem Aufnehmen wieder löschen (Undo) und wieder herstellen (Redo). Die Steuerfunktionen sind geringfügig unterschiedlich bei verschiedenen Host-Programmen, aktuelle Informationen dazu liefern das Handbuch und die NI Knowledge Base.

 

Die Tastatur

Die vollgewichtete Hammermechanik-Klaviatur von Fatar reagiert tatsächlich sehr ähnlich wie bei einem „richtigen“ Klavier. Am besten beurteilen kann man das, wenn ein Sampling-Piano wie das mitgelieferte „The Gentleman“ gespielt wird. Durch den Widerstand der Tasten gelingen auch feine Lautstärke-Abstufungen bei dynamischem Spiel. Auch Channel-Aftertouch beherrscht diese Klaviatur. Dazu muss man die Taste recht kräftig herunterdrücken, aber das ist schon in Ordnung, denn die Funktion soll ja auch nicht ungewollt ausgelöst werden. Ich finde das Spielgefühl wirklich ausgezeichnet.

 

Das Bedien-Panel

Bevor ich mit dem Ausprobieren richtig begonnen habe, machte ich mich mit den Hauptfunktionen des Bedien-Panels vertraut.

 

Das Bedienung-Panel im Zentrum

Das Bedienung-Panel im Zentrum

Es gibt drei Bereiche. Links sind die Tasten für Perform- und Transportfunktionen. Das sind die Scale- und Chord-Buttons und die DAW-Bedienung.

In der Mitte befindet sich der Control-Bereich mit 8 Endlos-Drehreglern, denen jeweils ein eigenes kleines Display zugeordnet ist. Mit zwei kleinen Pfeiltasten lassen sich bei Bedarf Parameter-Pages umschalten, dadurch besteht Zugriff auf bis zu 128 Klangparameter.

Auf der rechten Seite ist der Navigate-Bereich mit Tasten und dem Control Encoder, einem größeren Drehregler mit „Push“-Funktion.

Sobald ein kompatibles Software-Instrument geladen wurde, werden durch das Native-Map-Protokoll den Bedienelementen die passenden Parameter zugewiesen und ihre Bezeichnungen erscheinen in den Displays. Das geht wirklich blitzschnell. Ich habe mich sofort damit zurecht gefunden und freue mich über die übersichtliche Gestaltung und komfortable Bedienung.

 

Synthesizer NI MASSIV

Synthesizer NI MASSIVE, Parameter-Page 1 von 16

 

NKS

Wie schon der Name sagt, sind die KOMPLETE KONTROL S Keyboards zunächst zur zentralen Steuerung der Instrumente der umfangreichen KOMPLETE Bundles von Native Instruments entwickelt worden. Das zugehörige Parameter-Mapping wird aber auch anderen Herstellern zur Verfügung gestellt. Der Standard NKS (Native Kontrol Standard) wird inzwischen von zahlreichen Firmen unterstützt, Arturia, e-instruments, Softube und Waldorf sind nur einige davon. Tendenz steigend.

Auf der Website von Native Instruments gibt es dazu eine aktuelle Liste.

 

Das KOMPLETE KONTROL Plug-In

Bisher habe ich Sampling-Instrumente wie die Abbey-Road-Drums oder diverse Pianos innerhalb von KONTAKT aufgerufen und Synthesizer wie Monark oder Rounds in REAKTOR. Mit dem KONTROL Plug-in läuft das alles unter einer Oberfläche. Die Grafik des Instruments kann dabei einfach oder erweitert dargestellt werden. Presets lassen sich als Favoriten mit einem Stern versehen und natürlich kann man eigene Settings oder Sound-Kreationen abspeichern.

 

KOMPLETE KONTROL Plug-in, Synthesizer MONARK

KOMPLETE KONTROL Plug-in, Synthesizer MONARK

 

Eine Besonderheit besteht darin, dass ich nach einfacher oder Mehrfach-Auswahl in den Bereichen TYPES und MODES Presets wählen kann, die meinen Kriterien für den gesuchten Sound entsprechen, aber unterschiedlichen Instrumenten zugehören. Wenn ich beispielsweise nach einem Bass im Mode „Monophonic“ suche, wird je nach Wahl eines Presets Monark, Massive, Absynth, Razor oder ein anderes Instrumente geladen. Der Nachteil dabei ist allerdings, dass der Soundwechsel so länger dauert, als wenn ich alle Bass-Klänge innerhalb eines einzelnen Instruments durchsuchen würde. Dieser Weg ist aber auch möglich. Wenn ich ein bestimmtes Instrument in der Übersicht „All Instruments“ gewählt habe, werden automatisch dessen Presets angezeigt.

Was vielleicht nicht jeder weiß: Das KOMPLETE KONTROL Plug-in steht jedem User eines KOMPLETE Softwarepakets zur Verfügung und ist nicht an die Verwendung des NI KOMPLETE S Keyboards gebunden.

Der Browser

Zusätzlich zum Plug-in existiert der KOMPLETE KONTROL Browser. Er erscheint nach dem Drücken der BROWSE-Taste am Keyboard als Bildschirm-Overlay und wird ganz mit den Bedienelementen des Navigate-Bereichs am Keyboard bedient. (Vermutlich bin ich nicht der einzige, der mehrfach vergeblich mit der Maus darauf geklickt hat.)

 

08-Browser

Monitor-Overlay BROWSER

 

Wie auch beim Plug-in zeigt die Grafik unter „All Instruments“ Thumbnails der verfügbaren KOMPLETE- und sonstigen NKS-Instrumente. Nachdem man ein Instrument und ein Preset ausgesucht hat, beginnt mit einem Druck auf ENTER am Keyboard der Ladevorgang. Alternativ drückt man den Control Encoder.

KOMPLETE und MIDI

Sobald eine NKS-Instrument fokussiert wird – im Plug-in Modus geschieht das durch die Auswahl der entsprechenden Spur in der DAW – befindet sich das Keyboard im KOMPLETE-Modus; wenn nicht, ist der MDI-Modus aktiv. Hier kommt das separate Hilfs-Programm CONTROLLER EDITOR ins Spiel.

 

Der Controller Editor

Der Controller Editor

 

Der Controller Editor

Mit Hilfe dieses Programms lassen sich auch Instrumente, die nicht dem NKS-Standard entsprechen, mit dem Keyboard steuern. Der User kann Parameter-Templates, die sogar mehrere Pages umfassen können, schnell erstellen.

Mein erstes Template habe ich für das etwas ältere Kontakt-Instrument Mr.Sax T von Sample Modeling erstellt. Hier habe ich die Controller-Nummern für Expression, Vibrato-Rate, Sub-Harmonics, Growl und Flutter im Bereich „Assign“ den Reglern des Keyboards zugeordnet. Ich konnte aber auch die Bezeichnungen eintragen, die dann sofort auf den Displays erschienen sind. Unterhalb der – teilweise abgekürzten – Parameter-Bezeichnungen zeigt das jeweilige Display eine Balkengrafik. Dreht man an einem der Regler, wird der aktuelle Wert angezeigt, bei Berührung auch numerisch.

 

Selbst erstelltes Template für MR.SAX T

Selbst erstelltes Template für MR.SAX T

 

Numerische Anzeige bei Berührung des Reglers

Numerische Anzeige bei Berührung des Reglers

 

Wenn jetzt im Controller Editor das Template „Mr.SaxT“ aktiv ist, findet beim Auswählen der Saxofon-Spur augenblicklich eine Synchronisation statt.

Das funktioniert nicht nur mit Kontakt-Instrumenten. Auch für Sample Tank von IK Multimedia konnte ich ein Template mit Benennung der Parameter erstellen. Ich habe dafür die 8 Makro-Regler von Sample Tank gewählt. Weitere Parameter-Pages lassen sich bei Bedarf anlegen.

Der Light Guide

NKS-kompatible Instrumente profitieren von den Anzeigenmöglichkeiten des LIGHT GUIDE. Direkt oberhalb jeder Klaviertaste befindet sich ein LED-Leuchtelement, das in verschiedenen Farben leuchten kann. Bei einem Pianosound, bei dem alle Tasten nur unterschiedliche Tonhöhen erzeugen, sind alle Lichter blau wie in der nächsten Abbildung. Allerdings leuchten Tasten während sie angeschlagen werden heller. Wenn eine Skalen-Funktion oder ein Arpeggio aktiv ist, betrifft das die gerade hörbaren Noten. Wird eine fokussierte MIDI-Spur von der DAW abgespielt, lassen sich die gespielten Noten ebenfalls am Light Guide verfolgen.

 

Alle Tasten sind dem Piano zugeordnet.

Alle Tasten sind dem Piano zugeordnet.

 

Wie schon erwähnt, wird das Keyboard beim Wechsel zu einem anderen NKS-Instrument automatisch synchronisiert. Bei einem Drummer-Instrument werden Einzelinstrumente mit unterschiedlichen Farben markiert, z, B. Kicks, Snares, Toms und Cymbals. Gleichzeitig erscheinen auf dem Bedien-Panel die mit den Reglern steuerbaren Parameter. Beim Studio-Drummer sind das 10 Pages. Die zuerst angezeigte Page bietet Zugriff auf die Lautstärken von 8 Einzelinstrumenten des Drumkits.

 

Der Light Guide zeigt die Drum-Instrumente in verschiedenen Farben

Der Light Guide zeigt die Drum-Instrumente in verschiedenen Farben.

 

Viele KOMPLETE-Instrumente lassen sich durch MIDI-Notenbefehle außerhalb des Ton-Bereichs des Instruments steuern. Häufig sind das Artikulationen wie Stakkato, Legato usw. bei Streichern. Bei „Strummed Acoustic“ lassen sich voreingestellte Patterns abrufen (rot), Endings (gelb). und Noises (grün). Blau ist der tonale Bereich der Akustikgitarren-Grooves.

 

Plug-in STRUMMED ACOUSTIC mit Steuertasten

Plug-in STRUMMED ACOUSTIC mit Steuertasten

 

Transpose und Touch-Strips 

Ganz links neben der Klaviatur befinden sich die TRANSPOSE Tasten, mit denen es möglich ist, um eine Oktave nach unten oder nach oben zu transponieren.

 

Transpose-Buttons und Touch-Strips

Transpose-Buttons und Touch-Strips

 

Anstelle der üblichen Modulations-Wheels oder Joy-Sticks für Pitch-Bending und Modulation sind zwei Touch-Strips mit seitlicher LED-Anzeige vorhanden. Die Wirkungsweise lässt sich editieren und ermöglicht völlig neue Wege, um Modulationen sprunghaft oder verzögert zu steuern. Die leicht raue Oberfläche fühlt sich sehr gut an! Für diesen Zweck sind es die besten Bedienelemente, die ich kenne.

Japanisch für Anfänger 

Die Scale-Funktion (Button SCALE am Keyboard oder Schaltfläche mit drei kleinen Noten in der Kopfleiste des Plug-ins) bietet eine sehr große Auswahl an Tonleitern, die entsprechend vom LIGHT GUIDE unterstützt werden. Toll finde ich beispielsweise die Möglichkeit, ein fernöstliches Sampling-Instrument mit einer japanischen Skala zu spielen, das hört sich gleich viel authentischer an.

Die Performance-Funktionen SCALE und ARP (Arpeggiator) haben es in sich. Ich habe Smart-Play, die Ein-Tasten Akkordfunktionen und den Arpeggiator ausprobiert. Die Möglichkeiten sind so umfangreich, dass eine detaillierte Beschreibung einen eigenen Artikel füllen würde.

Eine MIDI-Ausgabe dieser Funktionen wird nur von der Stand-Alone-Anwendung und von den VST- und AAX- Versionen des Plug-ins unterstützt.

Die AU-Version (Audio Unit) des Plug-ins kann keine MIDI-Daten ausgeben, deshalb werden bei einer Aufnahme in Logic oder Garage Band nur die Noten der gedrückten Tasten aufgezeichnet. Ein „C“, das mit Hilfe der Chord-Funktion einen Akkord auslöst, wird als einzelne Note aufgenommen und im Editor dargestellt.

Automation

Beim Aufzeichnen von Automationsdaten unterscheiden sich einige Host-Programme voneinander. Ich verwende Logic Pro X und habe festgestellt, dass Realtime-Bedienvorgänge am Keyboard bei eingeschaltetem Automations-Modus ohne weitere Einstellung sofort aufgezeichnet und wiedergegeben werden. Das gilt auch für das Aktivieren und Deaktivieren von Akkord-Funktion und Arpeggiator. Das macht Spaß und beschleunigt den Workflow.

Stand-Alone

Ohne USB-Anbindung an einen Computer können die KOMPLETE KONTROL Keyboards als MIDI-Master-Keyboards zum Ansteuern beliebiger MIDI-Klangerzeuger über die Standard-MIDI-Buchse benutzt werden.

Auch am Computer macht Stand-Alone dann Sinn, wenn live gespielt wird ohne eine DAW zu integrieren. In diesem Fall startet man zuerst die STAND-ALONE-Version von KOMPLETE KONTROL, deren Optik und Funktion dem Plug-in entspricht. Im Display erscheint PRESS BROWSE und nach Druck auf den Keyboard-Button BROWSE das Browser-Overlay auf dem Monitor. Nachdem ein Instrument und ein Sound gewählt wurde, werden die Parameter-Bezeichnungen der ersten Page auf den Displays dargestellt.

Fazit

Die Verarbeitungs-Qualität des Keyboards ist ausgezeichnet. Die vollgewichtete Klaviatur spielt sich hervorragend, durch ausreichenden Hub und Widerstand der Tasten wird ein nuancenreiches Spiel möglich. Der monofone Aftertouch ist eine Bereicherung der Modulationsmöglichkeiten, die außerdem durch die innovativen Touch-Strips unterstützt werden. Drehregler und Steuertasten sind griffig, weit genug auseinander und deutlich beschriftet. Die schlichte, geschmackvolle Gestaltung unterstreicht das professionelle Erscheinungsbild. Die gelungene Integration der NI KOMPLETE Software entspricht den Erwartungen, aber auch Produkte anderer Hersteller lassen sich einbinden. Eine beachtliche Anzahl von Herstellern unterstützt bereits den NKS-Standard und damit auch Besonderheiten wie den einzigartigen Light Guide. Die Native Instruments KOMPLETE KONTROL Keyboards, und ganz besonders das S88, sind für mich Spitzenprodukte und eine Empfehlung wert!

Anschlüsse:

Netzgerät, USB, MIDI In/Out, Sustain-Pedal, Expression-Pedal

Maße und Gewicht:

Abmessungen: 349 x 126 x 1389 mm

Gewicht: 14,4 kg

UVP: € 999,-

Website des Herstellers: Native Instruments

Kundenrezensionen und Bestellung (Preis meistens etwas günstiger) bei Amazon*:
Native Instruments Komplete Kontrol S88 – MIDI-Keyboard

Ebenfalls sehr empfehlenswert sind die mit leicht-gewichteter Fatar-Klaviatur ausgestatteten kleineren Modelle, die über die gleiche elektronische Ausstattung und das gleiche Software-Bundle verfügen:

S61

S49

S25

*music-know nimmt am Amazon-Partner-Programm teil; dadurch ist es möglich auf Banner-Werbung zu verzichten.

 

music-knowhow-award

 

Links:

Review DVD-Lernkurs

Test Monark

Test Drumlab

Bei music-knowhow getestete NKS-Instrumente, die nicht in KOMPLETE SELECT enthalten sind:

Test Strummed Acoustic

Test Kontour

Test Rounds

Test Session Horns Pro

Test e-Instruments Electric R

Test Soniccouture The Hammersmith

Test Soniccouture Vibraphone

 

Meine aktuellen Testberichte und mehr zum Thema Musik immer hier…

 

Ein vollständiges Inhaltsverzeichnis meiner Artikel auf facebook hier…

 

2 thoughts on “Praxis-Test: Native Instruments KOMPLETE KONTROL S88

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